Banda Naira oder auf den Gewürzinseln

Wir verbrachten etwas mehr als eine Woche in Banda Naira und genossen die Zeit auf dieser etwas ruhigeren Insel mit toller Atmosphäre und Natur sehr. Anbei ein paar Eindrücke von unserer Zeit auf den Gewürzinseln.

Auf dem Flughafen von Banda Naira konnte man uneingeschränkt spazieren oder auch mit dem Töff oder Velo umherdüsen, es verkehrte etwa ein Flugzeug pro Woche.

 

Alte Kanonen aus der Kolonialzeit liegen überall im Dorf herum.

 

Aussicht auf den Vulkan über den Dächern von Banda Naira.

 

Auch auf einzelne Kühe und Geissen am Wegrand trafen wir immer wieder.

 

Blick auf den Hafen. Von hier aus ging es auf die eine Meile entfernte Nachbarinsel Pulau Banda, auf der grosse Gewürzplantagen bewirtschaftet werden.

 

Nelken werden überall auf Pulau Banda zum Trocknen ausgelegt.

 

Muskatnuss-Baum mit Muskatnüssen. Ursprünglich wuchs dieses Gewürz nur auf den Banda Inseln und wurde von hier in die ganze Welt exportiert. Heute wird ein Grossteil in der Karibik angebaut.

 

Auch riesige Mandelbäume gab es zu bestaunen.

 

Von Einheimischen wurden wir zu der Feier nach einer Beschneidung eingeladen. Es gab viel Essen und auch einheimischen Schnaps. Der betroffene Junge unten rechts im Bild konnte auch schon wieder lachen.

 

Eine alte Festung aus den Zeiten der Holländer.

 

So sieht eine Velowerkstatt auf Banda Naira aus. Hier haben wir zwei Velos für einen kleinen Inselausflug gemietet.

 

Mit diesen fast nicht mehr fahrbaren Velos ging es dann Landauf und -ab, auch mit voller Betätigung beider Bremsen rollten wir noch gut die Hänge hinunter.

 

Einer der vielen vielen Abfallberge…

 

Ab und zu genossen wir natürlich auch ein Feierabendbier mit toller Aussicht auf den Vulkan.

 

Zudem gab es viel viel leckeres Essen. Da auswärts Essen in Indonesien so günstig ist, gönnen wir uns das regelmässig. Das Essen in den teuersten Restaurants von Banda Naira kostete nicht mal 10 CHF pro Person für mehrere Teller voller guten Essens.

Nach zehn Tagen in Banda Naira machten wir uns auf die 3-tägige Überfahrt zum Wakatobi Nationalpark, erster Halt Hoga Island. Unterwegs trifft man immer wieder auf sogenannte Fish-Attracting-Devices, welche teils bis zu zwanzig Meilen von Land entfernt und in mehreren hundert Metern Wassertiefe verankert sind.

 

Und wir segelten natürlich auch wieder in schöne Sonnenuntergänge.

Nun sind wir seit zwei Tagen auf Hoga, eine kleine, wunderschöne Insel mit weissen Sandstränden, Palmen, kristallklarem Wasser und tollen Riffen zum Schorcheln. Wir lassen es uns also auch in den nächsten Tagen gut gehen 🙂

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